Mein erster Beitrag


Ich wollte euch allen nur kurz Bescheid geben das mein Blog nun online ist und ihr hier viele tolle Beiträge in naher Zukunft lesen könnt.

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3 Antworten zu Mein erster Beitrag

  1. Nelly Däs schreibt:

    „Man gab mir ein Herz und zwei Augen,
    doch niemand hat gesagt, dass man mit den
    Augen weinen und mit dem Herz leiden muss“
    Autor unbekannt

  2. Nelly Däs schreibt:

    Aus der Waiblinger Zeitung:

    Die Schlinge zieht sich zu!

    Die Affäre Wulf spitzt sich zu. Der dreijährige Sohn des Bundespräsidenten hat sich von einem Autohändler mit einem Bobbycar bestechen lassen.; der Apfel fällt nicht weit vom Stamm…

    Sehr geehrter Herr Winterling,
    bisher habe ich Ihre Artikel gerne gelesen, heute habe ich mich sehr geärgert und mich gefragt, ist das noch guter Journalismus. Nein sehr geehrter Herr Winterling, dass ist eine unverschämte, eine bodenlose Hetze und ist ihres Stiels nicht würdig.

    Mein Mann und ich sind seit 1954 Leser der WZ, haben uns immer auf den morgendliche Kaffee nut der WZ gefreut, jetzt sind wir sehr verärgert über so eine infame Hetze. Meine Frage, sind Sie sich ganz sicher, dass der kleine dreijährige Sohn bestechlich ist??? Es ist ein unschuldiges Kind, den Sie mit Dreck bewerfen. Haben Sie das wirklich ernst gemeint?
    In was für Welt leben wir den? Es werden Menschen in den Tod getrieben (Möleman, Barschel) sind immer noch nicht aus unseren Köpfen.
    Hört endlich auf mit der Jagt auf den Bundespräsidenten, und schreibt lieber: Wer wirft den ersten Stein!!! Mal sehen was dabei herauskommt.
    Nelly Däs

    Sehr geehrt e Frau Däs,
    vielen Dank für Ihren Brief.
    Ironie im Journalismus ist gefährlich. Das zeigt einmal mehr Ihre Reaktion.
    Selbstverständlich lässt sich ein Dreijähriger nicht bestechen.
    Dieses Beispiel sollte nur die Absurdität der kleinlichen Vorwürfe gegen H. Wulff zeigen.
    Dies wollte ich mit den weiteren, ebenfalls erfundenen Beispiel über hiesigen Politiker ausführen.
    Das ist offensichtlich schief gegangen.
    Mit freundlichen Grüßen
    M. Winterling

    Martin Winterling
    Leiter Kreisredaktion

  3. Nelly Däs schreibt:

    Ich konnte in dem Bericht keine Ironie feststellen, es war eine Hetze, dabei bleibe ich

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